RAUCHERENTWÖHNUNG

die Heilkräfte der Natur und des eigenen Körpers nutzen .

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Medizin 2000
03.11.2018

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Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zu den Themenkomplexen 
Rauchen und Raucherentwöhnung



 

Gesundheitsgefahren durch Elektro-Zigaretten

E-Zigaretten sind nahezu unschädlich und die Tabakentwöhnung fällt damit wesentlich leichter – das glauben viele überzeugte Konsumenten. Kritiker sagen: Jugendliche werden durch den Trend vermehrt zum Rauchen verführt. Was sagt die aktuelle Studienlage?

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Quelle: DocCheck News, November 2018

"Secondhand Rauch" (auch Passivrauchen oder Rauchen aus zweiter Hand genannt) ist ähnlich gefährlich wie das aktive Rauchen von Zigaretten

Als "Secondhand Rauch" wird jener Rauch bezeichnet, der vom brennenden Ende einer Zigarette aufsteigt  - in Kombination mit dem Rauch, den der Raucher selbst ausatmet. Der "Secondhand Rauch" enthält 7.000 unterschiedliche Chemikalien,  von denen einige hundert toxisch wirken. Von diesen wiederum sind etwa 70 als krebserregend eingestuft.  Und es gibt keinen  Grenzwert,  unter dem "Secondhand Rauch" als  unschädlich für die Gesundheit anzusehen ist.

Dieser "Secondhand Rauch" ist bei Erwachsenen ähnlich gefährlich wie aktives Rauchen. Bei Kindern verursacht er schwere und häufige Asthma-Attacken, chronische Infektionen der Atemwege , schmerzhafte Ohr-Infektionen und wird sogar verdächtigt, einen Teil der Fälle des gefürchteten plötzlichen Kindstods (SID)  ursächlich zu verursachen.

Das   berichtet die  CDC ,  die US-Behörde Centers of Desease control and prevention.  Die CDC rät daher Eltern mit Nachdruck, ihre Kinder konsequent selbst vor dem Kontakt mit niedrig dosiertem  "Secondhand Rauch" zu schützen - zu Hause, im Auto und  ganz allgemein in der Öffentlichkeit. Und natürlich ist die Rauchenentwöhnung bei den Eltern selbst die wichtigste Schutzmassnahme.

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Quelle: CDC Centers of Desease control and prevention, August 2018, Washington Post

Sterberisiko von Rauchern: auch Zigarren und die Nutzung von Tabakpfeifen sind extrem ungesund.  Selbst Raucher, die nicht täglich rauchen setzen sich tödlichen Gefahren aus.

Dass das Rauchen von Zigaretten die Risiken für zum Tode führenden Krankheiten wie Lungenkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt drastisch erhöht, ist mittlerweise allgemein bekannt und wird nicht einmal von Rauchern, bzw. den Vertretern der Zigaretten-Industrie in Zweifel gezogen. Doch viele Raucher schaffen es einfach nicht,  sich von ihrer Nikotin-Sucht zu befreien. Sie versuchen daher auf Varianten ihres Lasters auszuweichen, von denen sie optimistisch hoffen, dass sie ungefährlich sind. Insbesondere Zigarren und Tabakpfeifen erfreuen sich daher bei Rauchern zunehmender Beliebtheit. 

Doch nun hat eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie überzeugend gezeigt, dass das Rauchen von Zigarren und die Nutzung von Tabakpfeifen, ähnlich wie das Rauchen von Zigaretten,  mit eindeutig belegten hohen individuellen Risiken, unter anderem für Lungenkrebs und Herzinfarkt,  gekoppelt sind.

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Quelle: News Medizin 2000, JAMA Internal Medicine, August 2018

Raucherentwöhnung: Schrecken die europaweit verbindlichen Gruselbilder Raucher tatsächlich ab?

Spiegel online fragt in einem Übersichtsartikel, ob die europaweit eingeführten Pflicht-Gruselbilder Raucher tatsächlich motivieren können mit dem Rauchen aufzuhören?
Die Antwort ist nicht leicht, weil sich die Einführung der Schockbilder mit parallelen Entwicklungen überlagert. Daher lässt sich nicht einmal ausschließen, dass die Warnungen auf den Packungen den Verkauf bislang überhaupt nicht beeinflusst haben.

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Quelle: Spiegel online, 2017

Rauchenentwöhnungmit Tabarell®

Sanft den Körper vom Nikotin entwöhnen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten bieten mit Tabarell® (Sanorell Pharma) vielfach die entscheidende Möglichkeit, dauerhaft ein rauchfreies Leben zu führen. Deutschlandweit rauchen etwa 18 Mio. Menschen, obwohl die Mehrheit von ihnen weiß, dass Rauchen zu schweren Krankheiten und schlimmstenfalls sogar zum Tode führen kann. Trotzdem können sie es nicht lassen - nicht etwa, weil der Wille fehlt, sondern wegen des hohen Suchtpotenzials von Nikotin.

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Quelle: werbende Pressemeldung Sanorell Pharma


Das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko Deutschlands

Nach wie vor stirbt in Deutschland mehr als jeder achte Mensch an den Folgen des Rauchens. Seit zehn Jahren versucht die Regierung intensiv, die Bürger davor zu schützen. Was haben die Gesetze gebracht?  

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Quelle: Spiegel online, Dezember 2017

"75% der unter 50-jährigen Herzinfarktpatienten rauchen» macht in der Schweiz eine SmokeFree-Kampagne darauf aufmerksam, dass Raucher deutlich häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungenleiden als Nichtraucher. 

Das Risiko der Raucher an einem Herzinfarkt zu erkranken,  ist sogar acht Mal höher als bei nichtrauchenden Altersgenossen. Wissenschaftler schäätzen, dass die Lebenszeit im Durchschnitt um zehn Jahre verkürzt ist. Daher ist es zum Gesundheitsschutz zwingend erforderlich, möglichst sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Doch das ist einfacher gesagt, als getan.

Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann  mit Hilfe moderner Technik  durch wiederholte Kontroll-Messungen der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft schnell und zuverlässig objektiviert werden.
Das Unternehmen Specialmed GmbH   bietet mit dem Micro+ II Smokerlyser ein zuverlässig wirkendes Kohlenmonoxid-(CO)-Messgerät zur Rauchenentwöhnung (geeignet für die Statusbestimmung und Verlaufskontrolle) an. Genutzt wird das Messgerät sowohl für die Einzel-,  als auch für die Therapie in der Gruppe. Die Micro+-Smokerlyzer wurden weltweit in fast allen klinischen Studien und Forschungsprogrammen verwendet und gelten daher unter Experten als Referenzgerät.

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Quelle: Schweizmagazin, werbende Presseinformation Specialmed GmbH 

 

Bestimmte Lebensmittel unterstützen die Bemühungen das Rauchen aufzugeben.

Die Ernährungsmedizinerin Janine Hößler wies gegenüber Focus online darauf hin, dass es beim Versuch das Rauchen aufzugeben nicht immer erforderlich ist, drastisch wirkend Hilfsmittel wie bestimmte Medikamente oder Nikotin-Pflaster bzw. Nikotin-Kaugummi einzusetzen. Auch ganz normale Lebensmittel wie beispielsweise Orangensaft können dafür sorgen, dass die nächste Zigarette scheußlich schmeckt. Die in den Orangen enthaltene Fruchtsäure beeinflusst die Mundschleimhäute und somit den Geschmackssinn.

Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann  mit Hilfe moderner Technik  durch wiederholte Kontroll-Messungen der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft schnell und zuverlässig objektiviert werden.
Das Unternehmen Specialmed GmbH   bietet mit dem Micro+ II Smokerlyser ein zuverlässig wirkendes Kohlenmonoxid-(CO)-Messgerät zur Rauchenentwöhnung (geeignet für die Statusbestimmung und Verlaufskontrolle) an. Genutzt wird das Messgerät sowohl für die Einzel-,  als auch für die Therapie in der Gruppe. Die Micro+-Smokerlyzer wurden weltweit in fast allen klinischen Studien und Forschungsprogrammen verwendet und gelten daher unter Experten als Referenzgerät.

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Quelle: Merkur.de, Focus online, werbende Informationen Specialmed GmbH 

Raucher schwindeln oftmals in Stopp-Raucher-Programmen

Aufgehört? Ohne Nachweis sind Angaben in Studien nicht viel wert Haben Sie aufgehört mit dem Rauchen? Ja, behaupten die Teilnehmer in Studien zum Rauchstopp. Fast die Hälfte davon lügt, wie eine Erhebung in den USA anhand von Labor-Analysen des Speichels zeigt.  Doch diese Analysen sind relativ zeit- und kostenintensiv.

Doch es gibt auch weniger aufwändige Testverfahren. Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann aber auch mit Hilfe moderner Technik schnell und zuverlässig durch wiederholte Kontroll-Messungen der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft objektiviert werden.
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Quelle: MedInside Schweiz, werbende Informationen Specialmed GmbH

Gesundheitspolitik

Nichtraucherschutz in Deutschland:  Repräsentativstudie belegt hohes Niveau beim Nichtraucherschutz

 Bundesbürger mit Nichtraucherschutz in Gaststätten und am Arbeitsplatz überwiegend zufrieden - Note "gut" und "sehr gut" von Rauchern und Nichtrauchern . Über 90 Prozent der Nichtraucher sind mit dem gegenwärtigen Nichtraucherschutz in Gaststätten und am Arbeitsplatz sehr zufrieden oder zufrieden. Das zeigt die Befragung von knapp 4.000 Personen ab 16 Jahre durch die GfK Marktforschung im Sommer 2017.

Quelle: Presseinformation Nichtraucher-Initiative München e.V., GfK Marktforschung

Raucherentwöhnung

Deutscher Lungentag 2017: Prävention - Vorbeugen ist besser als therapieren! Vielen Atemwegs- und Lungenkrankheiten kann durch Impfungen und Maßnahmen zur Raucherentwöhnung aktiv vorgebeugt werden. Investitionen in Rauchentwöhnungsmaßnahmen sind sinnvoller als Ausgaben für die Bekämpfung der Rauchfolgen meint die Deutsche Atemwegsliga e.V..

Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann mit Hilfe moderner Technik durch die Messung der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft schnell und zuverlässig objektiviert werden.
Das Unternehmen Specialmed GmbH bietet mit dem Micro+ II Smokerlyzer ein zuverlässig wirkendes Kohlenmonoxid-(CO)-Messgerät zur Rauchenentwöhnung (geeignet für die Statusbestimmung und Verlaufskontrolle) an. Genutzt wird das Messgerät sowohl für die Einzel-,  als auch für die Therapie in der Gruppe. Die Micro+-Smokerlyzer wurden weltweit in fast allen klinischen Studien und Forschungsprogrammen verwendet und gelten daher unter Experten als Referenzgerät.

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Quelle: werbende Presseinformation Specialmed GmbH

Raucherentwöhnung

Deutschland, die Raucherecke Europas? Lungenärzte drängen auf Werbeverbot und Entwöhnungsprogramme

Nur Österreich schneidet im europäischen Vergleich noch schlechter ab als Deutschland, wenn es darum geht, Maßnahmen gegen das Rauchen einzuführen.

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Quelle: werbende Presseinformation Specialmed GmbH

Raucherenentwöhnung

Dass Rauchen aufgrund eines deutlich erhöhten Erkrankungsrisikos für Herzinfarkte und Lungenkrebs zu einer im Durchschnitt um zehn Jahre verkürzten Lebenszeit führt, ist seit Jahrzehnten bekannt.

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Quelle: werbende Presseinformation Specialmed GmbH

Rauchen: Jeder siebte Deutsche stirbt an den Folgen des Rauchens

In Russland nahm der Anteil der rauchenden Frauen stark zu. Gleichzeitig gibt es - bedingt durch das stetige Bevölkerungswachstum - mehr Raucher auf der Welt. Griffen im Jahr 1990 noch 870 Millionen Menschen täglich zur Zigarette, waren es im Jahr 2015 schon 933 Millionen. Das ist ein Plus von etwa sieben Prozent. Dabei sind global gesehen die deutliche Mehrheit der Raucher Männer. Jeder vierte (25,0 Prozent) raucht regelmäßig, aber nur 5,4 Prozent der Frauen.

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Quelle. Spiegel online, April 2017

Raucherenentwöhnung

Das Rauchen aufgeben  lohnt die Mühe und Frustration überhaupt?

Kaum jemand bezweifelt heute noch, dass das Rauchen von Zigaretten oft zu Lungenkrebs und Herzinfarkt führt und somit die statistische Lebenserwartung der Raucher deutlich verkürzt.  Von vielen Rauchern wird erst in der Mitte des Lebens der heroische Entschluß gefaßt "Nun reichts! Ich höre jetzt mit dem Rauchen auf". Doch dann werden die Raucherin, bzw. der Raucher schnell unsicher und fragen sich "Lohnt sich dieser ganze Aufwand überhaupt, nachdem ich so viele Jahre lang geraucht habe?".  Kürzlich wurde im Fachblatt Open Heart eine Studie veröffentlicht,  die diese Frage eindeutig beantwortet und  Hinweise darauf liefert, dass es sich auch im fortgeschrittenen Lebensalter durchaus noch lohnt, dem lebensgefährlichen Laster Rauchen abzuschwören. In der Studie hat es sich nämlich selbst zur Überraschung der Forscher eindeutig gezeigt, dass sich bei den Ex-Raucher schnell wieder die gleiche statistische Lebenserwartung einstellt, wie bei Menschen, die nie geraucht haben.  Offenbar werden die Sünden der Vergangenheit vom Körper der Ex-Rauchert vollständig verziehen.

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Quelle: Healio Cardiology, Open Heart Rauchenentwöhnung

Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet das ungeborene Kind.

Jetzt konnte in einer im Fachblatt British Medical Journal veröffentlichten Studie nachgewiesen werden, dass Nikotinpflaster Schwangeren nicht wie erhofft dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Rauchen aufgeben ? Wie geht das?


Elektronische Zigaretten werden derzeit intensiv beworben. Die Mehrzahl der Anwender gibt an, mit Hilfe der elektronischen Zigaretten das Rauchen aufgeben zu wollen. Doch nun haben aktuelle Studien gezeigt, dass elektronische Zigaretten nicht dabei helfen von der Nikotinsucht loszukommen. Bei einer internationalen Studie wurde deutlich, dass die Anwender elektronischer Zigaretten nicht häufiger mit dem Rauchen aufhörten als die Mitglieder der Kontrollgruppe, die keine elektronischen Zigaretten benutzen.
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Quelle:Fachblatt JAMA

Raucherenentwöhnung

Das renommierte Fachblatt British Medical Journal hat das nachfolgende Video zum Thema Entwöhnung vom Zigaretten rauchen auf youTube hochgeladen (Video in englischer Sprache).  Analysiert wurden die Daten von 26 wissenschaftlichen Studien. Gemessen wurde der Grad der psychischen Gesundheit der Studienteilnehmer - einmal vor dem Rauchstopp und einmal danach. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten in allen Studien positiv auf die psychische Gesundheit der Teilnehmer ausgewirkt hatte.

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Quelle: British Medical Journal

 

 

 

 

Verdacht widerlegt: Nikotinentwöhnung mit Unterstützung von Medikamenten wie Varenicline oder  Bupropion erhöht im Vergleich zu den konkurrierenden Nikotin-Ersatztherapien das
Suizid-Risiko nicht. 

Damit können nun die Wirkstoffe Bupropion und Varenicline ohne Bedenken angewandt werden. Ihre Wirkung entspricht in etwa jener der Nikotin-Ersatztzherapie, bzw. der auch weit verbreiteten Anwendung einer Verhaltens-Therapie.

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Quelle: British Medical Journal

 

Der oberste Gesundheitsaufklärer der U.S.A. (der "Surgeon General") hat jetzt den 30. Jahresbericht über die Folgen des Rauchens publiziert.

Die wissenschaftlich gut belegten Ergebnisse sind schockierend: Der Surgeon General wies in dem 700 Seiten umfassenden Report darauf hin, dass in den U.S.A. etwa jeder 5. Todesfall mit dem Rauchen zusammenhängt. Pro Jahr belaufen sich die negativen finanziellen Auswirkungen des Rauchens auf rund 200 Milliarden Dollar. Mittlerweile ist eindeutig bewiesen, dass Tabakrauch selbst in sehr niedrigen Konzentrationen (z.B. "Passivrauchen") gesundheitsschädlich ist

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Quelle: Presse-Information  Surgeon General U.S.A.

 

 

Globale Studie: Passivrauchen fordert jährlich 600.000 Todesopfer

Lungenkrebs, Asthma und Herzinfarkte: Hunderttausende Menschen sterben pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Das hat die Weltgesundheitsorganisation jetzt in einer Studie vorgerechnet. 166.000 davon seien Kinder, schreiben Wissenschaftler jetzt im Fachjournal The Lancet.

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Quelle: Spiegel online

 

 

 

 

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Der Micro+ II ist das Kohlenmonoxid-(CO)-Messgerät der neuesten Generation zur professionellen Raucherentwöhnung (Statusbestimmung und Verlaufskontrolle) für Einzel- als auch Gruppentherapien. Die Micro+-Smokerlyzer wurden in fast allen klinischen Studien und Forschungsprogrammen eingesetzt und gelten weltweit als Referenzgerät.



Und hier

 


Sanorell Pharma informiert Verbraucher werbend zum Thema "ein Spray für ein rauchfreies Leben"

Für viele enden Raucherentwöhnungsversuche wieder mit der Zigarette in der Hand / Dauerhafte Abstinenz vom blauen Qualm durch professionelle Hilfe und ganzheitliches Therapieverfahren

Deutschlandweit rauchen etwa 18 Millionen Menschen, obwohl die Mehrheit von ihnen weiß, dass Rauchen zu schweren Krankheiten, schlimmstenfalls zum Tode führt. Trotzdem lassen sie die Finger nicht vom gefährlichen Glimmstängel - nicht etwa, weil der Wille fehlt, sondern wegen des hohen Suchtpotenzials von Nikotin. Akupunktur, Kaugummis, Pflaster oder spezielle Ratgeber versprechen Abhilfe, doch meist nicht dauerhaft. Häufig kommen Raucher zum Arzt, nachdem bereits etliche Entwöhnungsversuche scheiterten. Die professionelle Unterstützung durch ganzheitlich orientierte Ärzte, bietet vielfach die letzte Möglichkeit, dauerhaft ein rauchfreies Leben zu führen. Auf langjähriger Erfahrung aufbauend, wurde von Ärzten eine ganzheitliche Nicht-Mehr-Rauchen-Therapie begründet, die aus mehreren Bausteinen besteht, die sowohl körperliche als auch mentale Faktoren einbezieht.

Sanft den Körper entwöhnen und stärken


Eine wichtige Komponente der Therapie stellt das homöopathische Arzneimittel Tabarell® dar, das den Raucher während und auch noch nach der Behandlung begleitet. Bestehend aus den drei arzneilich wirksamen Inhaltsstoffen Nicotiana tabacum, Lobelia inflata sowie Robinia pseudoacacia, schützt Tabarell® einerseits den Organismus vor Tabakschäden wie Verengung der arteriellen Gefäße oder Durchblutungsstörungen. Andererseits erleichtert es die Entwöhnungsbestrebungen, indem es typische Entzugssymptome wie Nervosität, Reizbarkeit, aber auch Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit dämmt. Während der Nicht-Mehr-Rauchen-Therapie erhalten die angehenden Nichtraucher zehn Tage lang täglich eine Ampulle des homöopathischen Komplexmittels. Einen Teil davon injizieren Ärzte intravenös, den anderen mischen sie zu gleichen Anteilen mit dem Blut des Rauchers, um dann dieses Tabarell®-Eigenblut-Gemisch intramuskulär zu verabreichen.

Im Anschluss an die Therapie erhalten die Ex-Raucher Tabarell®-Ampullen sowie einen patentierten Sprüh-Applicator mit nach Hause. Verleiten Situationen im Alltag wieder zum Rauchen, nehmen sie mit Hilfe des Mundsprays den Wirkstoff fein zerstäubt über die Mundschleimhaut auf. Schnell vergeht die Lust auf den Glimmstängel, da das Arzneimittel rasch in den Organismus gelangt und umgehend Wirkung zeigt. Neben der körperlichen Entwöhnung durch Tabarell® bedenken erfahrene Ärzte auch, dass Rauchen das Immunsystem schwächt. Deshalb werden Injektionen mit naturidentischen Thymus-Peptiden verabreicht, die das gestörte Immunsystem stärken und harmonisieren. Außerdem besteht in der Regel ein Mangel an Mikro-Nährstoffen, den die Ärzte durch gezielte Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen per Injektion kompensieren. Anleitungen zur Ernährungsoptimierung sowie ein individuell angepasstes Bewegungsprogramm bringen den "neugeborenen Nichtraucher" wieder in Schwung.

Hilfe für die Psyche


Alleinige Maßnahmen für die körperliche Entwöhnung reichen aber nicht aus, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Daher setzt die ganzheitliche Therapie weiterhin auf psychologische Gespräche mit den Rauchern als mentale Hilfe und Motivation. Viele Raucher sind abhängig von ihren Rauchgewohnheiten, beispielsweise der geliebten Zigarette nach dem Essen oder zum Kaffee. Das wird Rauchern bewusst gemacht. Zusätzlich werden gemeinsam alternative Verhaltensweisen zum Rauchen eingeübt. Außerdem versprechen ärztliche Heilhypnosen, individuell erarbeitete Selbsthypnosen für daheim und auch mentales oder autogenes Training großen Erfolg. Nach der im Optimalfall zwei Wochen dauernden Behandlung sollte der betreuende Arzt eine 'Gesundheits-Patenschaft' für die Nicht-Mehr-Raucher übernehmen, damit die angehenden Nichtraucher nicht allein lassen sind. Treten im Alltag unvorhergesehene Probleme auf, muss der behandelnde Arzt seinem Ex-Raucher mit Rat und Tat zur Seite stehen - ein Anruf genügt bereits, um dem angehenden Nichtraucher über ein Gespräch Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.


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Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.















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Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
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Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.